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Folge 6: Gesundheit, Lärm und Stäube!

Kupferabbau unter Spremberg – was bedeutet das für unsere Gesundheit, die Spree und den Tourismus?

Mehr Lärm, Feinstaub und Grubenwasser: Was kommt auf unsere Region zu?

Folge 2: Aktueller den je!

Ist der Kupferabbau in Spremberg noch aktuell? Ja. KSL bereitet die Raumverträglichkeitsprüfung vor. Kennst du die Risiken?

Folge 1: Startschuss zur Themenreihe „Kupferbergbau Spremberg“

Was bedeutet der geplante Kupferbergbau für Spremberg, die Lausitz und unsere Lebensräume? Wir schauen genau hin, benennen Fakten, stellen kritische Fragen und beleuchten mögliche Folgen für Wasser, Luft und Natur. Denn es geht um mehr als Rohstoffe – es geht um unsere Zukunft, unsere Region und den Erhalt unserer Lebensräume.

24.09.2025 – Informationsveranstaltung zum bevorstehenden Prüfverfahren

Die Kupferschiefer Lausitz GmbH hat bei der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg einen Antrag auf Durchführung einer „Raumverträglichkeitsprüfung“ für das geplante Kupferbergwerk gestellt. Um die Öffentlichkeit frühzeitig über das bevorstehende Prüfverfahren zu informieren, hat die Gemeinsame Landesplanung am 20. September 2025 im Suhler Klubhaus in Schwarze Pumpe eine Informationsveranstaltung durchgeführt. Zugegen waren auch das Landesbergamt Brandenburg, das von KSL beauftragte Ingenieurbüro GICON, die Bürgermeisterin und der Bauamtsleiter der Stadt Spremberg. Bemerkenswert jedoch ist, dass der Antragsteller selbst, also KSL, gar NICHT anwesend war! Ein ganz großes Lob an die Spremberger Bürger und ihren fachkundigen Fragen bei dieser Info-Veranstaltung, wie zum Beispiel:

Videovortrag: Trinkwasser in Gefahr? – Die möglichen Folgen des geplanten Kupferbergbaus

Wo liegen die größten Risiken für unser Trinkwasser? Karten, geologische Schnitte und Aufnahmen zeigen eindrucksvoll, wie nah geplante Abbaufelder, geologische Störungszonen und Trinkwasserfassungen beieinanderliegen – und welche möglichen Auswirkungen Bergbau auf Grundwasserströmungen, Wasserqualität und die langfristige Trinkwasserversorgung haben könnte.

Die Bilder machen sichtbar, was abstrakte Zahlen kaum vermitteln können. Wer wissen möchte, wie groß die möglichen Gefahren tatsächlich sein könnten, sollte sich den vollständigen Videovortrag ansehen.